Welcome to a new experience!
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After a nice night in the soft sleeper compartment, we got traditional chinese breakfast and a full day cab tour afterwards.

Our first point of interest was the Yungang Grottoes. The rock-cut architecture is astonishing and the site is one of the three most famous ancient Buddhist sculptural places of whole China.

A) Datong Yungang Grottoes 雲崗石窟

Just 16 km out of Datong this visit took us some hours until we got back to our cabdriver who started a wild journey to the Hanging Monastery. We came across the chinese outback with sections where no real road was available. The landsacpe was really beautiful and totally different compared to the atmosphere of a one of the biggest cities of the world – Beijing. The Hanging Monastery in front of a big dam is really worth to take the journey!

B) Hanging Monastery 懸空寺

The trip advisor says that this temple is built more than 1,500 years ago, and it’s notable not only for its location on a sheer precipice but also because it includes Buddhist, Taoist, and Confucian elements. According to the history of Shangshen Mountain, construction of the temple was by only one man, a monk named Liao Ran (了然). Over a history of more than 1,600 years many repairs and extension led to its present day scale. This temple is over 50 meters tall.

After this awesome trip we continued our journey back to Datong finding a place to stay for the night and got out a Club in Datong. This was really amazing because we were the only foreigners there except of two Italians. There was a strict security control and even some kind of military police standing next to the dance floor. The next day we had some time to see the attractions of the city which were explained by a really nice Chinese guy who we met a temple. He showed us around of his city and explained many things like building of the city hall.

In the afternoon we got back to the train station and the journey to Baotou began. We got hard seaters and we covered by our new Chinese friends. A really nice experience even if the communication was quite hard because our lack of Chinese skills. After some more hours we arrived in Baotou and after some time we got a place to stay for the night. Next morning we started a journey to the Resonant Sand Gore in Baotou. Therefore we also crossed the yellow river. Resonant Sand Gorge in Baotou is nice place to stay for some hours but of course very touristic.

C) Resonant Sand Gorge in Baotou

Baotou is nice but there are not that many attractions to see. After having a great dinner we took the night train back to Beijing. It was an awesome trip with the Highlights in and around Datong! It’s definitely worth to go there! More trips around China will follow!

Sightseeing in Beijing

March 13th, 2012 | Posted by tgrass in Uncategorized - (0 Comments)

T-Systems China P.R. Ltd.

February 29th, 2012 | Posted by tgrass in work - (0 Comments)

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Thanks to Christina die Talking this nice picture in front of our T Office in Gateway Plaza Beijing!

Lama Temple & Beijing City

February 26th, 2012 | Posted by tgrass in Uncategorized - (0 Comments)

Skiresort Nashan Ski Village

February 26th, 2012 | Posted by tgrass in Uncategorized - (0 Comments)

Beijing University

February 19th, 2012 | Posted by tgrass in Uncategorized - (1 Comments)

Am heutigen Sonntag verabredete ich mich mit Lena, einer Kollegin,  Ihre derzeitige Universität zu besuchen. Die Peking University ist die wohl renommierteste Universität in der Volksrepublik China.

Mit ca. 46000 Studenten ist Sie eine der größeren und zugleich die älteste Universität Chinas.

Nachdem wir den Eingang passiert haben eröffnet sich ein traditioneller Campus, den ich eher als Stadt bezeichnen möchte. Neben den verschiedenen Forschungseinrichtungen und Hörsaalen befinden sich kleine Seen und Studentenwohnheime.

Die Bibliothek soll mehr Werke beinhalten als die chinesische Nationalbibliothek. Nach einem kurzen Rundgang ( knapp 2 Stunden) wird es dann Zeit für die Mensa. Diese ist wie eine chinesische Straße mit diversen Ständen aufgebaut.

Man kann verschiedene Speisen und Gemüse kombinieren. Eigentlich ganz lecker wobei es doch wie in Deutschland ebenfalls einen kleinen Unterschied zum Restaurant gibt ; )

Nice Experience! Thanks to Lena!

P.S. Und wie auf den Bildern zu sehen gibt es hier auch noch den alten Passat!

 

Supermarket experience

February 9th, 2012 | Posted by tgrass in beijing china - (0 Comments)

Die alltäglichen Dinge, wie etwa der Einkauf im Supermarkt, sind natürlich beim ersten Mal besonders spannend. Besonders im ortsüblichen Jinkelong war dies eine besondere Erfahrung. Beim Betreten des Marktes, mal abgesehen von Schriftzeichen und mich als einzigem Europäer, alles ganz normal, dann allerdings die erfolglose Suche nach Käse. Eines der Produkte die in China nicht zu den Grundnahrungsmitteln gehören.  Dafür gab es allerdings allerlei exotische Früchte und das absolute Highlight sind die Frischetheken. Diese kann man auch im warsten Sinne als frisch bezeichnen, da die meisten Tierchen noch leben, wie zum Beispiel Schildkröten oder allerlei Arten Fisch.

Auch in eingeschweißter Form zu haben sind Seidenraupen. Wie ich mir sagen ließ eine Delikatesse die aber selbst in China nicht bei allen auf Begeisterung stößt. Reis als das Grundnahrungsmittel schlechthin gibt es dann gleich Säckeweise in handlichen Abpackungen bis 25KG.

Am Ende bekommt man die meisten europäischen Dinge dann auch in größeren Märkten wie dem Carrefour. Allerdings sind diese entsprechend dem europäischen Preisniveau angeglichen.

Fazit: Einfach täglich chinesisch essen gehen! :)

 

Chinese Food and the District

February 9th, 2012 | Posted by tgrass in beijing china - (0 Comments)

Die ersten Tage versprechen viele neue Erfahrungen, eben die benötigte Akklimatisierungsphase in der neuen Umgebung.

Nachdem ich direkt nach dem Check-in in meinem Apartment eine Erkundungstour unternommen habe, gibt es extrem viele neue Eindrücke, wie die amazon.cn Delivery auf dem Rad, der viele Verkehr, das Essen und die Gewissheit das KFC und McDonalds überall auf der Welt ähnlich sind.

Was ich aber direkt am ersten Tag vermisse ist das deutsche Brot, obwohl ich eine gute Bakery um die Ecke gefunden habe. Aber leider gibt es meist nur leicht süßliches Weißbrot, welches auch sehr oft Rosinen enthält.

Allerdings ist das sonstige Essen wie das leckere Ei-Tomatengericht oder Chili Chicken einfach hervorragend!

Heute beginnt der vierte Tag in Peking. Aber beginnen wir von Anfang an! Ankunft in Peking am Montag, den 06.02.2012.

Nachdem ich am Sonntag um 17:05 von Frankfurt am Main aus gestartet bin, setzte der A380 in den Morgenstunden zum Landeanflug auf den Beijing Capital Airport an. Am Passagieraufkommen gemessen ist es der größte Flughafen China’s und spielt weltweit mit 73,891,801 Passagieren in 2010 nach Atlanta in der “Major League”. In 2010 hat also rein größenmäßig fast die gesamte Bevölkerung Deutschlands diese Hallen durchlaufen.

Der Flug mit dem A380 verlief insgesamt sehr angenehm, auch wenn man sagen muss, dass man in der Holzklasse auch nicht mehr Beinfreiheit hat wie in einem anderen Flugzeug. Nachdem ich nach dem ersten Movie direkt eingeschlafen war wurde auch schon das Frühstück um 01:30 Uhr  Nachts CET serviert.  Eine gute Stunde später befanden wir uns im Landeanflug auch Peking.

Die Immigration verlief problemlos, anschliessend ging es mit dem Shuttle bis zum Arrival Gate und danach ging der Kampf um die Koffer los ;)

Mit frischen CNY bestückt ging ich in Richtung Taxistand und wurde direkt davor abgefangen doch ein “cheap Taxi” zu nehmen. Gut das ich vorher bei den Kollegen den ungefähren Preis bis zum Apartment erfragt hatte und stief somit einem wartenden Taxi zu. Der Fahrer konnte wie erwartet kein Englisch.  Auch dafür hatte ich vorgesorgt und hielt ihm die chinesische Adresse in ausgedruckter Form hin. Nach ausgiebigem Studium der Adresse und Fragenden Blicken ging es dann mit einem mulmigen Gefühl im Bauch los auf den Airport Express Way.

Nach einer guten halben Stunde fahrt standen wir dann aber tatsächlich vor dem OAK Chateau meinem neuen Zuhause für die nächsten 3 Monate.

Gleich nach dem Check-in ging es auf Erkundungstour, mehr dazu in der obigen Bildergallerie. Ich hielt den ersten Tag auch tatsächlich bis kurz nach 12 Uhr aus und hatte in der Folge nur mit einem sehr schwach ausgeprägtem Jetlag zu kämpfen.

 

Before the new one starts…

February 6th, 2012 | Posted by tgrass in Bag of Beans - (0 Comments)

Eine Referenz auf meinen den “alten” Blog  Bag of Beans findet ihr hier:

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